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DGB-Rechtsschutz unterstützte Pendler-Aktionen zum Mindestlohn in Hamburg

In ganz Deutschland waren am 12. Januar Gewerkschafter*innen und Gewerkschafter im Einsatz, um Beschäftigte über das neue Mindestlohngesetz zu informieren und für die DGB-Mindestlohn-Hotline zu werben. Die ersten der über 270 Aktionen, die sich besonders an die Berufspendler richtete, starteten schon um 5 Uhr morgens. Die Pendler-Aktionen fanden vor allem an Bahnhöfen statt.

DGB Rechtsschutz vor Ort

Unter den ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von DGB und Gewerkschaften bei den mehr als 270 Aktionen waren auch Mitarbeiter des DGB Rechtsschutz.

So bot der DGB Rechtsschutz in Hamburg vor Ort Beratungen an. Teamleiter Henning Hansen konnte zum Beispiel zwei Beschäftigten von einer Sicherheitsfirma Auskunft geben, genau wie einem Angestellten von einer Autoverleihfirma, aber auch einem Azubi. 

Es gibt noch viele Fragen zum Mindestlohn

Deutlich wurde insbesondere: Es sind noch viele Fragen zum Mindestlohn offen. Die Hotline des DGB ist daher noch bis zum 31.03.2015 geschaltet. Individuelle Rechtsberatung erteilen auch die Büros der DGB-Rechtsschutz GmbH vor Ort. Wenden sie sich hierfür jedoch zunächst an ihre Gewerkschaft. 

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