Der neue zurecht.blog bringt aktuelle Fragen des Arbeits- und Sozialrechts aus den Fachdebatten in eine breitere Öffentlichkeit. Komplexe Rechtsfragen werden dort verständlich aufbereitet und kritisch eingeordnet.

zurecht.blog: Neue Plattform für Arbeits- und Sozialrecht
Ob es um Arbeitsverträge, Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung oder um Rente, Krankenversicherung und Grundsicherung geht: Das Arbeits- und Sozialrecht betrifft nahezu alle. Grundlegende Fragen werden jedoch überwiegend in Fachkreisen von Rechtswissenschaft, Rechtsprechung und Politik diskutiert – und bleiben damit für eine breitere Öffentlichkeit oft schwer zugänglich.
Dabei sollten juristische Fragen der Arbeitswelt und sozialen Sicherung nicht allein in Expert*innenrunden abgehandelt werden. Gerade komplexe Themen müssen verständlich aufbereitet und kritisch eingeordnet werden.
Von Diskriminierungsschutz bis Grundsicherung
Genau hier setzt zurecht.blog an. Der Blog ist am 1. September an den Start gegangen. Die ersten Beiträge zeigen bereits die thematische Bandbreite: Sie beschäftigen sich mit dem Diskriminierungsschutz im Arbeitsverhältnis, mit Betriebsvereinbarungen zu IT und Künstlicher Intelligenz, mit der Rechtsprechung zu Massenentlassungen und mit den verschärften Regeln zur Übernahme der Wohnkosten für Grundsicherungsbezieher*innen.
Wer hinter zurecht.blog steht
Initiiert wurde das Projekt vom Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht (HSI) in der Hans-Böckler-Stiftung und der University of Labour. Juristisch und journalistisch qualifizierte Fachleute unter anderem aus dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Bund-Verlag und dem DGB Rechtsschutz bringen ihre Expertise ein und unterstützen den Blog.
Der DGB Rechtsschutz steuert dabei seine Erfahrungen aus der gewerkschaftlichen Rechtsberatung und -vertretung bei. So verbindet der neue Blog wissenschaftliche und rechtspolitische Perspektiven mit Rechtsfragen, die Beschäftigte und Menschen im Leistungsbezug ganz konkret betreffen.
Zum Blog: zurecht.blog besuchen